26.11.2011 San Jose, Mindoro

Die haeufigste Frage, die mir auf dieser Reise gestellt wird, ist: where are your compainion, wo ist dein Begleiter? Wenn ich dann antworte, dass ich alleine reise, fragen sie warum und ob ich nicht Angst habe, alleine zu reisen. Meine Antwort lautet meistens, dass ich niemanden gefunden habe, der verrueckt genug ist, auf den Philippinen Rad zu fahren. Dann hat sich dieses Thema meistens erledigt. Fuer mich halten sich die Vor- und Nachteile des Alleine-Reisens bei einer solchen Reise etwa die Waage. Wenn man alleine faehrt, entscheidet man je nach Lust und Laune wo, wann und wielange man faehrt, wo man eine Pause macht oder auch mal 2, 3 Tage an einem Ort bleibt. Zu zweit oder in einer Gruppe kann man dafuer Freud und allenfalls auch Leid gemeinsam teilen. Und wie man so schoen sagt, ist geteilte Freude doppelte Freude und geteiltes Leid halbes Leid.

Heute geniesse ich es aber wieder, einmal den ganzen Tag auf dem Rad zu sitzen. Von Roxas geht es zuerst suedwaerts nach Bulalacao auf ‚rollender‘ Strasse. Danach wird es zuenehmend huegeliger und ’schlagender‘. Hier im Sueden und im Westen der Insel sind noch einige Teilstuecke der Strasse rough, also Natur pur. Dazu noch einige Schiebepassagen den Berg rauf aber auch runter. Die Anstrengungen werden aber immer wieder durch herrliche Aussichten belohnt. Etwas ausserhalb von San Jose finde ich ein Zimmer in einem Beach-Ressort direkt am diesmal schwarzen Sandstrand.

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