Biken versus Faulenzen

Siquijor ist eine wunderschöne Insel und wir sind gerade in einem super schönen Resort direkt am Beach, Palmen, flacher Strand, warmes Wasser, super Sonnenuntergänge. Es ist ca 10.30. Bin alleine beim Frühstück, das erste mal ein Joguhrt Natur! mit frischen Früchten, wie fein, mein Müsli zum zmorgen vermisse ich schon manchmal :-). Mein Lebensrythmus gleicht eher den Philippinen als Armins :), brauche viel mehr Zeit, einfach zum sein, beobachten, riechen, hören, nichts tun ……
Vielleicht muss ich für die Zukunft auf jeder Strecke für Armin eine Zusatzschlaufe finden, damit auch er zu seinem ‚Bikergenuss‘ kommt. Nun eine Massnahme haben wir für die Zukunft beschlossen, wenns auf’s Bike geht, wird der Wecker auf 06 Uhr gestellt, hoffe jedoch das bedeutet für mich nicht mehr km am Tag ;-). Armin wirkt zwar aeusserlich sehr ruhig, aber er kann ganz schön unruhig sein, hat er bedenken, dass ich die Inselrundfahrt nicht schaffe? Er kennt meine Ausdauer noch nicht 🙂 dafür aber zwischenzeitlich meine Langsamkeit :-). Nun das löst bei mir natürlich auch Stress aus, hinke hinten nach, aber schneller geht für mich definitiv nicht, ich passe mich anscheinend dem Lebensrythmus der Länder an :-). Die Krise haben wir gemeinsam gemeistert , Armin is
t heute um 06 aufgestanden, um 06.05 war er schon weg auf einer Rundtour in die Berge. Ich geniesse die Ruhe, höre den Wellen zu und lass meinen Gedanken freien Lauf ……

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