Tag 12: Bremen – Norderham

Datum: 07.05.2010
Etappe: Bremen – Norderham
Distanz: ca. 70km

Eigentlich wollte ich mir am Samstag das Nord-Derby Werder gegen HSV ansehen. Die hohen Schwarzmarkt-Preise und die Aussicht, drei Nächte in Bremen übernachten zu müssen, veranlassen mich, nach einem reichlichen Frühstück weiterzufahren. Nach ca. 40 Minuten erreiche ich ohne grössere Umwege den Stadtrand. Hier prägen die Hafenanlagen mit riesigen Gebäuden von Logistikfirmen, Kranen, rauchende Schlote, Windkraftwerke und Hochspannungsmasten die Szenerie. Bald wird es aber wieder ländlich. Nun fahre ich lange Zeit dem Weserdamm entlang. Auf der rechten Seite des Radwegs, der grüne, ca. 8 Meter hohe Damm, auf dem hunderte von Schafen weiden, links folgen sich kleine Dörfer im typischen Backstein-Stil. Viele dieser Häuser sind mit ca. 30cm dicken Schilfdächern gedeckt. Als ich an einer Abzweigung auf den Radwegweiser schaue, zeigt der Wegweiser in meine Fahrtrichtung das Dorf an, dass ich vor ca. 5 Km passiert habe. Ich steige vom Rad und versuche den Wegweiser zu drehen. Tatsächlich, er lässt sich drehen. Hat sich da jemand einen Scherz erlaubt oder war es vielleicht doch nur der Wind?

Eigentlich wollte ich heute bis an die Nordseeküste fahren. Als ich dann ca. 10 Km vor der Küste an eine Jugendherberge heranfahre, stelle ich den Blinker rechts. Die Verlockung auf eine warme Dusche ist einfach zu gross.

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Tag 11: Käse-Sahnetorte

Datum: 06.05.2010
Etappe: Stolzenau – Bremen
Distanz: ca. 130km

Zugegeben, an einem windigen, kalten Morgen wie heute braucht es Überwindung auf das Rad zu steigen. Wenn ich am Abend wieder an einem neuen Etappenziel ankomme, bin ich dann einfach nur zufrieden. Die einzigen grösseren Pausen am heutigen Tag verbrachte ich in Bäckereien, die hier jeweils über eine Kaffee-Ecke verfügen. Ich esse mich durch das lokale Kuchen- und Tortenangebot (mein momentaner Favorit ist Käse-Sahnetorte mit Schoko-Streuseln). In der ersten Bäckerei treffe ich auf 3 ältere Semester aus Dortmund, die ebenfalls in Richtung Nord unterwegs sind. In der nächsten Bäckerei auf eine schwedische Studentin, die bis Mitte Juni Zeit hat und nach Barcelona unterwegs ist. Sie erzählt mir, dass sie sich ständig verfahre. Kein Wunder; sie ist ohne Karte unterwegs.

Kurz vor Bremen kommt mir eine Fussgängerin mit einem Appenzeller-Hund entgegen. Da muss ich natürlich anhalten. Daraus entwickelt sich ein längeres Gespräch, wobei sich herausstellt, dass es eigentlich ein Entlebucher Sennenhund ist. Auch in Bremen finde ich wieder eine Fahrradbegleitung, die mich die letzten Kilometer bis zur Jugendherberge – vorbei am Weserstation, ganz in der Nähe der Bremer Stadtmusikanten – begleitet.

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Tag 10: Der tausendste Kilometer

Datum: 05.05.2010
Etappe: Bodenweser – Stolzenau
Distanz: ca. 135km

Letzte Nacht fiel die Temperatur in einer sternenklaren Nacht unter 0 Grad. Dafür strahlt am Morgen die Sonne an einem wolkenlosen Himmel. Nach 2 Kaffees zum Aufwärmen geht es früh los. Da der Wind anscheinend jeweils am Nachmittag auffrischt, möchte ich das gute Wetter nutzen um heute Bremen ein gutes Stück näher zu kommen. Nach gut einer Stunde passiere ich die Rattenfängerstadt Hameln, weiter über Hessisch Oldendorf (Bockwurst mit Fritten) und Rinteln über Porta Westfalica, Minden (Erdbeertorte mit Kaffee) und Petershaben bis ich schliesslich um ca 1730 Uhr in Stolzenau eintreffe. Da es auch diese Nacht wieder kalt werden dürfte, nehme ich mir ein Zimmer in der Pension Quellenhof ca. 500 Meter von der Altstadt entfernt.

PS: Etwa auf Höhe Glissen habe ich heute meinen tausendsten Kilometer abgeradelt. Zur Feier des Tages gibt es Tiramisu- und Pistazien-Eis mit viel Sahne und einen Grappa.

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Tag 9: Wo sich Werra und Fulda küssen

Datum: 04.05.2010
Etappe: Hann. Münden – Bodenweser
Distanz: ca. 105km

Wo Werra sich und Fulda küssen
Sie ihre Namen büssen müssen
un hier entsteht durch diesen Kuss
Deutsch bis zum Meer der Weser Fluss

Hann. Münden d. 31.07.1899

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Dieses Gedicht steht auf dem Weserstein, an der Stelle, wo Werra und Fulda zusammenfliessen und ab hier die Weser bilden. Und dieser Weser entlang werde ich die nächsten Tage unterwegs sein. Bis Cuxhafen sind es ca. 500 km. In Wintermontur starte ich bei ca. 6 Grad Kälte. Meine Pausengetränke sind am heutigen Tag Kaffee statt Radler oder Wasser. Die Gegend am Oberlauf der Weser gefällt mir sehr gut. Hier sind auch wieder vermehrt Radler unterwegs, hauptsächlich in Gruppen (Senioren und Schüler). In Rühle treffe ich wieder einmal einen Radverrückten. Ein Oberbayer, ebenfalls mit Anhänger unterwegs, aber in der entgegengesetzten Richtung von Nord nach Süd. Er trägt Halbschuhe, Jeans und einen Pullover, also nichts von funktionaler Sportbekleidung. Er erzählt mir, dass er seit seiner Pensionierung vor 5 Jahren fast ständig mir dem Fahrrad kreuz und quer durch Detschland tourt. Sein Ziel zur Zeit, der Bodensee.

Der Wind hat sich inzwischen von einer stetigen frischen Brise aus Nord-Ost beinahe auf eine steife Brise gesteigert. Dies ist toll für Windsurfer aber nichts für Radler, die in diese Richtung wollen. Deshalb nehme ich Kurs auf den nächsten Camping. Bei der Anmeldung werde ich von der älteren Inhaberin relativ burschikos abgefertigt und abkassiert. Als ich etwa eine Stunde später in ihrer kleinen Gaststube zur Himmelspforte ein Weizenbier bestelle, kommt mit dem Weizen gleich noch eine Portion frischer Spargeln mit Schinken und Salzkartoffeln. Das Essen geht auf´s Haus, ist ihr kurzer Kommentar. Manchmal kein ein erster Eindruck täuschen.

Tag 8: Wilde Tiere im Fuldatal

Datum: 03.05.2010
Etappe: Bad Hersfeld – Hannoversch Münden
Distanz: 116km

Um 7.00 Uhr sitze ich bereits am reichlich gedeckten Frühstückstisch. Das Frühstücksbuffet ist der grosse einer Jugi oder einer Pension gegenüber einem Zeltplatz. Geschlafen habe ich aber die letzten Nächte im Zelt besser als diese Nacht in einem Bett. Nach dem üblichen Kettenservice geht es um 0815 Uhr weiter. Ich habe das Gefühl, der Radweg gehört nur mir alleine. Am Wochenende war trotz mässigem Wetter doch einiges los. Jetzt bin ich zum Teil kilometerweise alleine unterwegs. Einmal treffe ich einen pensionierten Professor mit Hund. Von ihm erhalte ich eine Gratis-Lektion in deutscher Geschichte. Er erklärt mir den Unterschied der verschiedenen deutschen Stämme (Teutonen, Germanen, Allemannen, Saxen und Bayovaren). In Melsungen schliesslich treffe ich ein Paar aus der ehemaligen DDR. Als der Mann erfährt, dass ich aus der Ostschweiz komme, beginnt er gleich von der Meglisalp zu schwärmen. Da kann ich ihm nur beipflichten. Ansonsten sehe ich heute viele (Wild-) Tiere. Nebst 2 brütenden Schwänen, Fischreihern auch eine Maus, einen Feldhasen, dutzende von Weinbergschnecken und dann noch ein flinkes Wiesel, dass vor mir zweimal über den Radweg huscht. Der Unterlauf der Fulda ist relativ dünn besiedelt, der Radweg vom Feinsten (im Gegensatz zu den normalen Strassen fehlen auf den Radwegen die berüchtigten Schlaglöcher fast gänzlich) und deshalb „fresse“ ich die Kilometer richtiggehend. Als ich um ca. 13:30 Uhr in Kassel ankommen, habe ich bereits 90 Km in den Beinen. Da es gerade wieder zu regnen beginnt, gibt es nur eine kurze Stadtdurchfahrt. Ab Kassel führt der Radweg fast ausschliesslich auf einer gekiesten Strasse der Fulda entlang. Um 16:00 Uhr treffe ich in Hann. Münden ein, fahre direkt auf den Camping und stelle mein Zelt bei Regen auf. Ein weiteres Teilziel ist erreicht. Ich freue mich schon auf das nächste Projekt, den Weser-Rad-Weg Richtung Bremen und Nordsee.

handbetriebene Fähre an der Fulda:

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Hann. Münden:

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PS: Falls du mal in Hann. Münden bist, unbedingt zum Chinesen essen gehen. Da gibt es ein chin. mongolisches
Grillbuffet a discretion vom Feinsten, das was man braucht, wenn man richtig Hunger hat.

Tag 7: Wochenrückblick

Datum: 2. Mai 2010
Etappe: Heubach – Bad Hersfeld
Distanz: ca. 78km

In den letzten 2 Ortschaften hatte es werder eine Bank noch einen Geldautomaten. Deshalb musste ich gestern Abend die letzten Euro für den Camping aufsparen. Im Restaurant zur Röhnsicht konnte ich mit der Karte bezahlen. Nach dem Essen lernte ich an der Bar Sonja und Thomas, ein paar aus der Gegend, kennen. Die Zeit verging wie im Flug und bald waren wir die letzten Gästen. Um Mitternacht luden sie mich dann noch zu sich in ihr Mobilhome zu einem Schlummertrunk ein. Mobilhome ist eigentlich leicht untertrieben. Es sah eher aus wie in einer 3-Zimmerwohnung. Nachts um eins suchte ich dann mein Zelt und war froh, als ich in den Schlafsack kriechen konnte.Am nächsten Tag ging dann halt ein bisschen später los Richtung Fulda und ab Fulda dem Fuldaradweg Richtung Kassel. Um 1500 Uhr erreiche ich Bad Hersfeld und da es gerade wieder anfängt zu regnen, entschliesse ich mich, wieder einmal in einem richtigen Bett zu schlafen. Schnell ist die Jugendherberge gefunden. Hier kann ich meine Reiseberichte nach Hause übermitteln und die feuchte Wäsche zum Trocknen aufhängen.

Fulda:

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Ich bin jetzt eine Woche unterwegs, hier ein kleiner Rückblick:

Wetter: kalte Nächte, tagsüber meist trocken und teilweise sommerlich warm
Leute: überall sehr freundlich und hilfsbreit
Gefahrene Km: ca. 670
Schönste Streckenabschnitte: romantische Strasse, Taubertalgrössten
Städte: Ravensburg, Ulm, Würzburg, Fulda
Bis heute nicht benötigtes Material: gesamte Kochausrüstung, 2. Paar Bikeschuhe

Tag 6: Sinnvolle Reise

Datum: Samstag, 01.05.2010
Etappe: Estenfeld-Gemünden-Heubach
Distanz: ca. 110km

Nachdem ich am Abend in Estenfeld die Maibaum-Aufrichtung mitgefeiert habe, gings am nächsten Morgen trotzdem zeitig los. Zuerst zurück nach Würzburg und dann dem Main entlang nach Gemünden. Der Main-Radweg verdient seinen Namen da er praktisch ausschliessliche dem Main entlang geht. Zudem ist er sehr gut ausgebaut. Bei Karstadt treffe ich auf einen Biker. Als er erfährt, dass ich aus der Schweiz bin, begleitet er mich die nächsten 12 Km bis kurz vor Gemünden. Er hat ein Jahr im Sicherheitsdienst der deutschen Botschaft in Bern gearbeitet, wo es im sehr gut gefallen hat. Bei Gemünden verlasse ich den Main und folge nun der Sinn fluss-aufwärts durch das Sinntal an Ortschaften vorbei wie z.B. Burgsinn, Mittelsinn, Obersinn usw. Am 1. Mai wird in Deutschland nicht nur randaliert sondern auch gefeiert. In jedem Dorf gibt es Grillstände, Kaffee, Torten, Kuchen und natürlich Bier in allen Variationen. Am Nachmittag fahre ich dann 2 Stunden bei mittlerem Regen und ich kann nur bestätigen; es gibt kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Ausrüstung. Vielleicht bin ich morgen doch noch froh, dass ich ein 2. Paar Bikeschuhe dabei habe …

Tag 5: Achtung Sperrzone

Datum: Freitag, 30.04.2010
Etappe: Bad Mergentheim – Estenfel
Distanz: ca 75km

Da morgens in den Camping-Plätzen nichts los ist (Restaurant, wenn vorhanden noch geschlossen) geht es jeweils immer zuerst ins nächste Dorf oder zur nächsten Tankstelle. Dort gibt es Kaffee und Gipfeli, die etwa doppelt so gross sind, wie zu Hause. Dies gilt auch für die Fleischportionen. Alles ziemlich überdimensioniert für unsere Verhältnisse, aber wenn man mit der Rad unterwegs ist, kommt einem das doch sehr entgegen.

Nach Lauda-Königshofen gelange ich nach Tauberbischofsheim und früh am Nachmittag bin ich bereits oberhalb von Würzburg. Eine Frau weist mir den Weg in die Stadt weg von der Hauptstrasse in einen Wald. Plötzlich stehe ich vor einem 3 Meter hohen Tor. Da dieses nicht verschlossen ist und dahinter eine breite Teerstrasse weiterführt, fahre ich weiter. Langsam überkommt mich ein merkwürdiges Gefühl. Überall sind getarnte Unterstände zu
sehen. Dafür fehlen jegliche Strassenschilder. Plötzlich ist die Strasse zu Ende. Als ich wieder zurückfahren will, treffe ich auf einen alten Mann, der aussieht wie der Alpöhi, mit dem Unterschied das er eine Bundeswehruniform trägt. Bei ihm 2 Hunde, die mich lautstark anbellen. Höflich aber bestimmt macht er mich darauf aufmerksam, dass ich mich in militärischem Sperrgebiet befinde, wo die hier stationierten amerikanischen Soldaten Munition lagertern. Ich hätte Glück, dass er mich gesehen habe, denn er wollte soeben das Gelände verlassen und hätte dann das Tor geschlossen..
Er begleitet mich zu Gelände heraus und erklärt mir noch, wie ich auf einer Naturstrasse durch den Wald nach Würzburg gelange. Der erste Downhill auf einem Trail mit Anhänger.

Würzburg:

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Tag 4: Liebliches Taubertal

Datum: Donnerstag, 29.04.2010
Etappe: Dinkelsbühl – Bad Mergentheim
Distanz: ca. 100km

Und es war wieder verdammt kalt in der Nacht. Aber die kommenden Nächte sollen wärmer werden :-). Nachdem ich um 4 Uhr eine zusätzliche Schicht angezogen habe, schlief ich durch bis die Sonne das Zelt richtig aufheizte; es war bereits 9 Uhr. Der Wornitz entlang ging es zuerst nach Feuchtwangen und Archshofen. Am Mittag stehe ich wieder einmal an einem Grillimbiss. Dort spricht mich ein Mann an, der sich von meinem Anhänger angezogen fühlte. Wie sich herausstellte, war ich auf eine lebende Fahrrad-Legende gestossen. Er erzählt mir von seinen Touren – einmal 18000 km am Stück – hoch nach Norwegen und anschliessend auf Umwegen nach Südspanien. Bis 65 hat er zudem jährlich an einem Marathon teilgenommen. Unter anderem in Paris, Wien, Köln usw. Das Spezielle daran; die Anfahrt erfolgte immer per Fahrrad …

Jetzt mit 75 Jahren sei er nur noch zu Fuss unterwegs. Zur Zeit gehe es Richtung Füssen (ca. 250 Km). Er habe genug lang nur das Vorderrad des Velos gesehen und geniesse es, beim wandern die Gegend zu bewundern. Zum Schluss gibt er mir den Tipp, nach Würzburg vorerst dem Main entlang zu radeln und dann über Fulda und Kassel hoch zur Weser zu fahren. Beim erzählen gerät er dermassen ins Schwärmen, dass es ansteckend ist. Ich werde mich in Würzburg entscheiden müssen, wie es weitergeht.

Auf meiner weiteren Fahrt gelange ich an die Tauber. Ab hier sind die Wegweiser jeweils mit ´liebliches Taubertal´beschriftet.

Bei einem Zwischenstopp in Rothenburg an der Tauber fühlt man sich echt ins Mittelalter zurückversetzt, wenn da nicht die bunten Sonnenstoren und die knipsenden japanischen Touristen wären.

Die Sonne brennt wie im Hochsommer, nachmittags immer von der linken Seite auf meine Waden. Trotz Sonnencreme werden diese immer röter.

Unterwegs im Taubertal:

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Tag 3: Romantische Strasse

Datum: Mittwoch, 28.04.2010
Etappe: Dillingen – Dinkelsbühl
Distanz: ca. 100 km

Nach einer weiteren kalten Nacht erwartet mich ein herrlicher Tag. Nach einem Small-Talk mit meinem Zeltnachbarn, ein Neuseeländer, der seit Ende März mit dem Fahrrad quer durch Europa unterwegs ist, bin ich um 9 Uhr startklar. Vor Donauwörth treffe ich ein Ehepaar aus Egnach, dass mit Flyer-Elektro-Velos von Ulm Richtung Passau unterwegs ist. Da die Akkus nur für ca. 50 Km reichen, haben sie Ersatz-Akkus dabei.

In Donauwörth kaufe ich in der Touristeninformation eine Velokarte für die “romantische Strasse” und fahre somit wieder nordwärts. An dieser Strecke – von den Alpen (Füssen) zum Main (Würzburg) hat es viele historische Städte mit Burgen (Harburg), Schlössern, gut erhaltenen Altstädten (Harburg, Nördlingen, Dinkelsbühl).

Um 1700 Uhr erreiche ich Dinkelsbühl und schlage mein Zelt auf einem 4-Sterne Camping auf. Gemäss Platzwart bin ich der erste Zelt-Tourist der Saison; kein wunder bei diesen kalten Nächten…

Abendstimmung auf dem Campingolatz:

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Guten Morgen Namibia